Preise auf einen Blick:
Wir haben Festpreise pro Zahneinheit (Eine Zahneinheit = 1 Zahn). So zahlen Sie bei uns nur 165,- Euro pro Zahneinheit!
Zum Vergleich hier die Durchschnittspreise von dt. Laboren:
| Vollgusskrone, Edelmetall |
ca. 250,- Euro |
| Vollverblendete Krone(NEM) |
ca. 250,- Euro |
| Vollverblendete Krone(Edelmetall) |
ca. 260,- Euro |
| Vollkeramische Krone |
ca. 300,- Euro |
| Dentoptics-Preis
(Vollkeramik)
|
165,- Euro |

Inlays, Kronen, Brücken: Was ist was? Die wichtigsten Zahnersatzformen kurz erklärt.
Inlays:
In ihrer Form wie eine Zahnfüllung. Der Zahn ist mehr oder weniger komplett und anstelle einer vom Zahnarzt hergestellten Füllung aus Amalgam oder Kunststoff setzt Ihnen Ihr Zahnarzt ein "Ersatzteil" aus Metall (Gold, Titan, bzw. eine Nichtedelmetall-Legierung "NEM") oder Keramik ein.

Ein Keramikinlay...

...wird in das Modell eingepasst. Im Mund ist es aufgrund seiner Farbe "unsichtbar".
Teilkronen:
Wie ein Inlay, nur dass vom Zahn weniger Substanz übrig ist, so dass eine oder mehrere Seitenwände Ihres Zahnes "nachgebaut" werden müssen.
nach obenKronen:
Der Zahn ist in seiner ursprünglichen Form nicht mehr durch ein Inlay oder eine Teilkrone zu rekonstruieren. Ihr Zahnarzt setzt auf den Zahnstumpf oder dem Implantat einen kompletten künstlichen Zahn auf.
Die Preisunterschiede für Kronen resultieren aus den verschiedenen Herstellungsmethoden und den eingesetzten Materialien. Eine Vollgusskrone (gefertigt - wie der Name sagt - aus einem Stück) wird aus einer Edelmetalllegierung wie Gold, Titan oder aus NEM (Nichtedelmetall wie Kobald-Chrom) hergestellt. Sie findet Einsatz im nichtsichtbaren Zahnbereich (Seitenzähne) und ist als Regelversorgung die Kalkulationsgrundlage für die Krankenkassen. Der Nachteil ist neben der nicht zeitgemäßen Optik vor allem das blanke Metall im Mund: Reaktionen mit dem Körper, anderen Metallen (z.B. Zahnfüllungen oder Piercings) sind nicht ausgeschlossen. Metallablagerungen im Körper wurden nachgewiesen. Oftmals gibt es einen typischen Metallgeschmack.
Die Vollgusskrone im Seitenzahnbereich. Aus Gold (Abb.) oder nicht-Edelmetthal (NEM), z.B. Kobald-Chrom
Optisch besser: Die verblendete Krone. Sogar kleine Verfärbungen der anderen Zähne werden nachempfunden
Im sichtbaren Bereich (aber auch als "bessere Variante" im Seitenzahnbereich) kommen sogenannte vollverblendete oder teilverblendete Kronen zum Einsatz. Diese Kronen bestehen aus zwei Komponenten. Die Stabilität gibt das Gerüst. Es ist der Unterbau aus einer Edelmetalllegierung wie Gold, Titan oder aus NEM (Nichtedelmetalle wie Kobald-Chrom) oder Hochleistungskeramik. Dieser "Unterbau" wird mit einer zahnfarbenen Keramik überzogen "verblendet". Bei einer teilverblendeten Krone wird aus Ersparnisgründen nur der sichtbare Teil mit Keramik überzogen. Die Optik ist gegenüber der Vollgusskrone viel besser. Aber trotzdem ist bei beiden Varianten immer am unteren Rand der Krone ein dunkler Metallrand zu sehen - sehr unschön gerade im Frontzahnbereich. Bei einer Teilverblendung kommt wie beim Vollguss noch die Möglichkeit des Metallgeschmacks hinzu. Auch bei vollverblendeten Kronen und Brücken konnten allergische Reaktionen und Ablagerungen von Metallen im Körper nachgewiesen werden.
Die derzeitig optisch und biologisch beste Variante sind Kronen aus Vollkeramik. Hier wird auch das Gerüst - also der für die Stabilität notwendige Unterbau - aus Hochleistungskeramik hergestellt und dann mit einer weiteren Verblendkeramik überzogen. Es gibt weder Metallgeschmack, schwarze Ränder noch allergische Reaktionen.
nach obenBrücke:
Um eine Zahnlücke zu schließen, wird selbige mit einem künstlichen Zahn überbrückt. Damit das ganze hält, werden die noch vorhandenen Zähne rechts und links von der Lücke angeschliffen und ebenfalls mit einem künstlichen Zahn versehen. (=dreigliedrige Brücke; bei zwei nebeneinander fehlenden Zähnen: viergliedrige Brücke)
Eine sogenannte Vollgussbrücke (gefertigt - wie der Name sagt - aus einem Stück) wird aus einer Edelmetalllegierung wie Gold, Titan oder aus NEM (Nichtedelmetall wie Kobald-Chrom) hergestellt. Sie findet jedoch in der Praxis kaum noch Anwendung. Der Nachteil ist neben
der nicht zeitgemäßen Optik vor allem das blanke Metall im Mund: Reaktionen mit dem Körper, anderen Metallen (z.B. Zahnfüllungen oder Piercings) sind nicht ausgeschlossen. Metallablagerungen im Körper wurden nachgewiesen. Oftmals gibt es einen typischen Metallgeschmack.
Eine vollverblendete Metallbrücke. Der Rand zwischen Zahnfleisch und Keramik ist sichtbar. Leider auch von außen. Und nach kurzer Zeit unschön dunkel.
Eine Teilverblendung wird oft aus Kostengründen vorgeschlagen: Die Innenseiten bleiben metallisch. Folge: Oftmals Metallgeschmack im Mund.
In der Regel kommen vollverblendete oder teilverblendete Brücken zum Einsatz. Diese Brücken bestehen aus zwei Komponenten. Die Stabilität gibt das sogenannte Gerüst. Es ist der "Unterbau" aus einer Edelmetalllegierung wie Gold, Titan oder aus NEM (Nichtedelmetalle wie Kobald-Chrom) oder Hochleistungskeramik. Dieser "Unterbau" wird mit einer zahnfarbenen Keramik überzogen "verblendet". Bei einer "teilverblendeten Brücke" wird aus Ersparnisgründen nur der sichtbare Teil mit Keramik überzogen. Im sichtbaren Bereich ist am unteren Rand der Brücke ein dunkler Metallrand zu sehen - sehr unschön gerade im Frontzahnbereich. Bei einer Teilverblendung kommt wie noch die Möglichkeit des Metallgeschmacks hinzu. Auch bei vollverkleideten Brücken konnten allergische Reaktionen und Ablagerungen von Metallen im Körper nachgewiesen werden.
Die verblendete Metallbrücke nach einigen Jahren Tragezeit. Deutlich sichtbar der Metallrand.
Die Vollkeramikbrücke: Keine Ränder.
Die derzeitig optisch und biologisch beste Variante sind Brücken aus Vollkeramik. Hier wird auch das Gerüst - also der für die Stabilität notwendige Unterbau - aus Hochleistungskeramik hergestellt und dann mit einer weiteren Verblendkeramik überzogen. Es gibt weder Metallgeschmack, schwarze Ränder oder allergische Reaktionen.
Das Gerüst ist als Unterbau für die Stabilität verantwort-lich. Es wird aus Metall,
oder wie auf der Abb. aus spezieller Hochleistungs-keramik, gefertigt.
Das Gerüst wird mit einer weiteren speziellen Keramik verblendet: Der "Zahn" entsteht und wird geformt.
Die Brücke ist fertig und kann eingesetzt werden.
Metall vs. Keramik:
Oben sind deutlich die Schatten des Metallgerüstes zu erkennen.
Die Zähne wirken auch bei "normalem" Licht dunkler als die echten.
Die Hochleistungskeramik dagegen erscheint wie der echte Zahn:
durchscheinend.
Veneer:
Der (Front-) Zahn ist von der sichtbaren Seite so geschädigt, dass eine Reparatur notwendig ist, jedoch immer auffallen würde. Die Zahnsubstanz aber ist so erhaltungswürdig, dass eine Krone zuviel des Guten wäre: Ein Veneer ist praktisch eine hauchdünne Blendschale oder Verkleidung für die sichtbare Seite Ihres Zahns. Das Veener wird aus Keramik gefertigt und wird auf die Vorderseite des Zahns geklebt.
Vorher: Die Zähne wirken unschön, müssen repaiert werden
Veneers werden nach der "Reparatur" der Zähne aufgeklebt...
... und garantieren ein schönes Lachen.
Implantat:
Der fehlende Zahn wird durch einen künstlichen ersetzt. Dieser künstliche Zahn entspricht im Aufbau einer Krone in den oben genannten Varianten. Halt findet er, indem ein "Dübel" im Kiefernknochen verankert wird, auf dem der Zahn befestigt wird. Um mehrere fehlende Zähne in einer Reihe zu ersetzen, gibt es die Möglichkeit, mit nur wenigen Implantaten und einer aufgesetzten Brücke die große Lücke zu schließen, ohne für jeden fehlenden Zahn einen "Dübel" im Knochen zu benötigen.
Ein oder mehrere fehlende Zähne werden ersetzt.
Der Dübel wächst in den Knochen ein. Dann wird eine Krone oder eine Brücke befestigt.
Implantate haben den Vorteil, dass zum Befestigen keine gesunde Zahnsubstanz an den Nachbarzähnen verloren geht.
Prothesen:
Es gibt festsitzende und herausnehmbare. in beiden Fällen findet der Zahnersatz Halt an einer mehr oder weniger großen Kunststoffplatte, die entweder an anderen Zähnen oder am Gaumen hält.


