Dentoptics

Günstiger Zahnersatz aus Deutschland

Die richtige Versicherung für Zahnersatz: Lassen Sie sich beraten!

Preise auf einen Blick:

Wir haben Festpreise pro Zahneinheit (Eine Zahneinheit = 1 Zahn). So zahlen Sie bei uns nur 165,- Euro pro Zahneinheit!

Zum Vergleich hier die Durchschnittspreise von dt. Laboren:

Vollgusskrone, Edelmetall

ca. 250,- Euro
Vollverblendete Krone(NEM)

ca. 250,- Euro
Vollverblendete Krone(Edelmetall)

ca. 260,- Euro
Vollkeramische Krone

ca. 300,- Euro
Dentoptics-Preis (Vollkeramik)

165,- Euro
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Inlays, Kronen, Brücken: Was ist was? Die wichtigsten Zahnersatzformen kurz erklärt.

  1. Inlays
  2. Teilkronen
  3. Kronen
  4. Brücke
  5. Veneer
  6. Implantat
  7. Prothesen

Inlays:

In ihrer Form wie eine Zahnfüllung. Der Zahn ist mehr oder weniger komplett und anstelle einer vom Zahnarzt hergestellten Füllung aus Amalgam oder Kunststoff setzt Ihnen Ihr Zahnarzt ein "Ersatzteil" aus Metall (Gold, Titan, bzw. eine Nichtedelmetall-Legierung "NEM") oder Keramik ein.

Die Krankenkasse zahlt auch hierfür  einen Festzuschuss.
Ein Keramikinlay...

Die Krankenkasse zahlt auch hierfür  einen Festzuschuss.
...wird in das Modell eingepasst. Im Mund ist es aufgrund seiner Farbe "unsichtbar".

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Teilkronen:

Wie ein Inlay, nur dass vom Zahn weniger Substanz übrig ist, so dass eine oder mehrere Seitenwände Ihres Zahnes "nachgebaut" werden müssen.

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Kronen:

Der Zahn ist in seiner ursprünglichen Form nicht mehr durch ein Inlay oder eine Teilkrone zu rekonstruieren. Ihr Zahnarzt setzt auf den Zahnstumpf oder dem Implantat einen kompletten künstlichen Zahn auf.

Die Preisunterschiede für Kronen resultieren aus den verschiedenen Herstellungsmethoden und den eingesetzten Materialien. Eine Vollgusskrone (gefertigt - wie der Name sagt - aus einem Stück) wird aus einer Edelmetalllegierung wie Gold, Titan oder aus NEM (Nichtedelmetall wie Kobald-Chrom) hergestellt. Sie findet Einsatz im nichtsichtbaren Zahnbereich (Seitenzähne) und ist als Regelversorgung die Kalkulationsgrundlage für die Krankenkassen. Der Nachteil ist neben der nicht zeitgemäßen Optik vor allem das blanke Metall im Mund: Reaktionen mit dem Körper, anderen Metallen (z.B. Zahnfüllungen oder Piercings) sind nicht ausgeschlossen. Metallablagerungen im Körper wurden nachgewiesen. Oftmals gibt es einen typischen Metallgeschmack.

Zahnersatz weder billig noch geeignet bei Allergie. Die Vollgusskrone im Seitenzahnbereich. Aus Gold (Abb.) oder nicht-Edelmetthal (NEM), z.B. Kobald-Chrom

Zahnkrone aus Vollkeramik: Zahnersatz in Perfektion. Optisch besser: Die verblendete Krone. Sogar kleine Verfärbungen der anderen Zähne werden nachempfunden

Im sichtbaren Bereich (aber auch als "bessere Variante" im Seitenzahnbereich) kommen sogenannte vollverblendete oder teilverblendete Kronen zum Einsatz. Diese Kronen bestehen aus zwei Komponenten. Die Stabilität gibt das Gerüst. Es ist der Unterbau aus einer Edelmetalllegierung wie Gold, Titan oder aus NEM (Nichtedelmetalle wie Kobald-Chrom) oder Hochleistungskeramik. Dieser "Unterbau" wird mit einer zahnfarbenen Keramik überzogen "verblendet". Bei einer teilverblendeten Krone wird aus Ersparnisgründen nur der sichtbare Teil mit Keramik überzogen. Die Optik ist gegenüber der Vollgusskrone viel besser. Aber trotzdem ist bei beiden Varianten immer am unteren Rand der Krone ein dunkler Metallrand zu sehen - sehr unschön gerade im Frontzahnbereich. Bei einer Teilverblendung kommt wie beim Vollguss noch die Möglichkeit des Metallgeschmacks hinzu. Auch bei vollverblendeten Kronen und Brücken konnten allergische Reaktionen und Ablagerungen von Metallen im Körper nachgewiesen werden.

Die derzeitig optisch und biologisch beste Variante sind Kronen aus Vollkeramik. Hier wird auch das Gerüst - also der für die Stabilität notwendige Unterbau - aus Hochleistungskeramik hergestellt und dann mit einer weiteren Verblendkeramik überzogen. Es gibt weder Metallgeschmack, schwarze Ränder noch allergische Reaktionen.

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Brücke:

Illustration Brücke

Um eine Zahnlücke zu schließen, wird selbige mit einem künstlichen Zahn überbrückt. Damit das ganze hält, werden die noch vorhandenen Zähne rechts und links von der Lücke angeschliffen und ebenfalls mit einem künstlichen Zahn versehen. (=dreigliedrige Brücke; bei zwei nebeneinander fehlenden Zähnen: viergliedrige Brücke) Eine sogenannte Vollgussbrücke (gefertigt - wie der Name sagt - aus einem Stück) wird aus einer Edelmetalllegierung wie Gold, Titan oder aus NEM (Nichtedelmetall wie Kobald-Chrom) hergestellt. Sie findet jedoch in der Praxis kaum noch Anwendung. Der Nachteil ist neben
der nicht zeitgemäßen Optik vor allem das blanke Metall im Mund: Reaktionen mit dem Körper, anderen Metallen (z.B. Zahnfüllungen oder Piercings) sind nicht ausgeschlossen. Metallablagerungen im Körper wurden nachgewiesen. Oftmals gibt es einen typischen Metallgeschmack.

Festsitzender Zahnersatz. Die Kosten variieren je nach Material. Eine vollverblendete Metallbrücke. Der Rand zwischen Zahnfleisch und Keramik ist sichtbar. Leider auch von außen. Und nach kurzer Zeit unschön dunkel.

Metallbrücke TeilverblendetEine Teilverblendung wird oft aus Kostengründen vorgeschlagen: Die Innenseiten bleiben metallisch. Folge: Oftmals Metallgeschmack im Mund.

In der Regel kommen vollverblendete oder teilverblendete Brücken zum Einsatz. Diese Brücken bestehen aus zwei Komponenten. Die Stabilität gibt das sogenannte Gerüst. Es ist der "Unterbau" aus einer Edelmetalllegierung wie Gold, Titan oder aus NEM (Nichtedelmetalle wie Kobald-Chrom) oder Hochleistungskeramik. Dieser "Unterbau" wird mit einer zahnfarbenen Keramik überzogen "verblendet". Bei einer "teilverblendeten Brücke" wird aus Ersparnisgründen nur der sichtbare Teil mit Keramik überzogen. Im sichtbaren Bereich ist am unteren Rand der Brücke ein dunkler Metallrand zu sehen - sehr unschön gerade im Frontzahnbereich. Bei einer Teilverblendung kommt wie noch die Möglichkeit des Metallgeschmacks hinzu. Auch bei vollverkleideten Brücken konnten allergische Reaktionen und Ablagerungen von Metallen im Körper nachgewiesen werden.

teilverblendeter Zahnersatz Die verblendete Metallbrücke nach einigen Jahren Tragezeit. Deutlich sichtbar der Metallrand.

Zahnersatz aus Vollkeramik: Auch mit Festzuschuss. Die Vollkeramikbrücke: Keine Ränder.

Die derzeitig optisch und biologisch beste Variante sind Brücken aus Vollkeramik. Hier wird auch das Gerüst - also der für die Stabilität notwendige Unterbau - aus Hochleistungskeramik hergestellt und dann mit einer weiteren Verblendkeramik überzogen. Es gibt weder Metallgeschmack, schwarze Ränder oder allergische Reaktionen.

Günstiger Zahnersatz wird möglich durch CAD/CAM Das Gerüst ist als Unterbau für die Stabilität verantwort-lich. Es wird aus Metall,
oder wie auf der Abb. aus spezieller Hochleistungs-keramik, gefertigt.

vollkeramischer Zahnersatz ist biokompatibel Das Gerüst wird mit einer weiteren speziellen Keramik verblendet: Der "Zahn" entsteht und wird geformt.

Zahnersatz Made in Germany: preiswert, nicht billig. Die Brücke ist fertig und kann eingesetzt werden.

Zahnersatz, hier eine Brücke mit Metallgerüst Metall vs. Keramik: Oben sind deutlich die Schatten des Metallgerüstes zu erkennen. Die Zähne wirken auch bei "normalem" Licht dunkler als die echten.

Zahnersatz aus Vollkeramik: biokompatibel und mit Krankenkassenzuschuss. Die Hochleistungskeramik dagegen erscheint wie der echte Zahn: durchscheinend.

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Veneer:

Der (Front-) Zahn ist von der sichtbaren Seite so geschädigt, dass eine Reparatur notwendig ist, jedoch immer auffallen würde. Die Zahnsubstanz aber ist so erhaltungswürdig, dass eine Krone zuviel des Guten wäre: Ein Veneer ist praktisch eine hauchdünne Blendschale oder Verkleidung für die sichtbare Seite Ihres Zahns. Das Veener wird aus Keramik gefertigt und wird auf die Vorderseite des Zahns geklebt.

Zahnersatz sollte günstig und dabei aber hochwertig sein. Vorher: Die Zähne wirken unschön, müssen repaiert werden

Die Kosten für Zahnersatz sind individuell aber müssen nicht hoch sein. Veneers werden nach der "Reparatur" der Zähne aufgeklebt...

Verringern Sie Ihre Zuzahlung bei Zahnersatz! ... und garantieren ein schönes Lachen.

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Implantat:

Der fehlende Zahn wird durch einen künstlichen ersetzt. Dieser künstliche Zahn entspricht im Aufbau einer Krone in den oben genannten Varianten. Halt findet er, indem ein "Dübel" im Kiefernknochen verankert wird, auf dem der Zahn befestigt wird. Um mehrere fehlende Zähne in einer Reihe zu ersetzen, gibt es die Möglichkeit, mit nur wenigen Implantaten und einer aufgesetzten Brücke die große Lücke zu schließen, ohne für jeden fehlenden Zahn einen "Dübel" im Knochen zu benötigen.

Implantate werden preiswerter mit Zahnersatz aus Vollkeramik von Dentoptics Ein oder mehrere fehlende Zähne werden ersetzt.

Implantate werden preiswerter mit Zahnersatz aus Vollkeramik von Dentoptics Der Dübel wächst in den Knochen ein. Dann wird eine Krone oder eine Brücke befestigt.

Implantate werden preiswerter mit Zahnersatz aus Vollkeramik von Dentoptics Implantate haben den Vorteil, dass zum Befestigen keine gesunde Zahnsubstanz an den Nachbarzähnen verloren geht.

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Prothesen:

Es gibt festsitzende und herausnehmbare. in beiden Fällen findet der Zahnersatz Halt an einer mehr oder weniger großen Kunststoffplatte, die entweder an anderen Zähnen oder am Gaumen hält.

herausnehmbare Prothesen werden zunehmend durch Implantate ersetzt

herausnehmbare Prothesen werden zunehmend durch Implantate ersetzt

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Ob Implantat, Brücke oder Zahnkrone: CAD/CAM macht es billiger

Was Sie wissen sollten:

WichtigWarum bieten nicht alle Zahnärzte Vollkeramik an?

In der Regel ist es weniger eine Frage des Zahnarztes, sondern eher eine Frage des Dentallabors, mit dem er bisher zusammenarbeitet. Die Bearbeitung der Hochleistungs- keramik erfordert eine komplett veränderte Ausstattung mit computergestützten Konstruk- tionsarbeitsplätzen und CNC Fräsen. Zum einen werden damit für ein klassisches Labor schnell Investitionsgrenzen erreicht und zum anderen benötigen sie Zahntechniker, die diese Geräte virtuos bedienen können.

Wenn Ihr Zahnarzt keine Vollkeramik anbietet, Sie diese aber haben möchten, informieren Sie ihn bitte über unser Angebot. Der Zahnarzt kann jederzeit auch Leistungen eines für ihn bisher neuen Labors für Sie nutzen. Gerne geben wir ihm detaillierte Produktinformationen und Assistenz bei der Verwendung von Vollkeramik.